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Serviceprojekte
Lokales Serviceprojekt (SP) |
Jeder Circle hat sein eigenes lokales Serviceprojekt:
Wir unterstützen zurzeit die Initiative "Ein Essen für jedes Kind" der Bürgerstiftung Peine.
Gut ernährte Kinder, wohl versorgt, so stellen sich die meisten Menschen den bundesdeutschen Schulalltag vor.
Fehlernährung? Hunger? Unvorstellbar.
Fakt ist: Es gibt trotz Sozialastaat, Schulmensen und Schulfrühstück
eine nicht geringe Anahl von Kindern, die nicht das Geld von zuhause bekommen, ein subventioniertes Essen zu kaufen.
Es gibt gute Gründe, die Eltern in die Pflicht zu nehmen. Aber einfach ist das nicht immer.
Der Rechtsstaat kann nur bei erkennbarem Handlungsbedarf in die Privatsphäre seiner Bürger eingreifen.
Leidtragende sind in diesen Fällen die Kinder.
Daher will die "Initiative Essen für jedes Kind" für solche Grundschülerinnen und
-Schüler, die trotz Einwirkung der Schule auf die jeweiligen Eltern kein Geld für ein Essen haben, aber nach Ansicht der Lehrer
eines brauchen, diskret die Kosten übernehmen.
Dazu würde eigens ein Fond gegründet, unter Verwaltung der Bürgerstiftung Peine.
Die Grundschulen können mit Hilfe eines einfachen Antrags, der bei der Bürgerstiftung erhältlich ist,
für jeweils ein halbes Jahr ohne Nennung von Namen, entsprechende Gelder beantragen.
Der Bedarf ist groß, hier muss denjenigen geholfen werden, die unschuldig an Ihrer Situation sind.
Kontakt unter buergerstiftung@peine.de
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Nationales Serviceprojekt (NSP) |
Das nationale Serviceprojekt 2011/13 ist Save-me-online.
Der Verein N.I.N.A (Nationale Infoline Netzwerk und Anlaufstelle zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen) hat sich im
Oktober 2010 einem weiteren Projekt zugewandt: „save-me-online“.
Wenn Kinder und Jugendliche Anmache oder Übergriffe im Chat erleben, können sie dies den Chatbetreibern melden.
Diese leiten technische Maßnahmen, beispielsweise Sperre der Registrierung oder Abblocken der Online-Kontakte ein,
um zumindest auf diesem Weg Handlungen der Täterinnen und Täter zu unterbinden. Einige Chatforen werden von Moderatoren
betreut oder von Scouts begleitet, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Meist jedoch bleiben betroffene
Mädchen und Jungen mit ihren Ängsten und Unsicherheiten allein vor dem PC zurück.
Hier setzt das Angebot von save-me-online an. Save-me-online bietet konkrete Beratung durch pädagogisch/psychologische Fachkräfte,
die durch Supervision und Fortbildungen begleitet und weiter qualifiziert werden.
Die Vernetzung/Verlinkung mit Internetangeboten und Social Communities, die vorwiegend von Kindern und Jugendlichen besucht
und aus diesem Grund auch von Tätern oder Täterinnen zur Kontaktanbahnung (Cybergrooming) genutzt werden, gehört zu den zentralen
Aktivitäten.
Einige beliebte Chatforem für Jugendliche haben inzwischen den Button mit direktem
Zugang zu save-me-online geschaltet.
Obwohl nicht als primäre Zielgruppe angesprochen, wenden sich zudem unterstützende Angehörige und besorgte Eltern an save-me-online.
Sie werden mit Erstinformation versorgt. Größtenteils fehlt sicherheitsorientiertes Wissen und ein Regelwerk für den Umgang
mit dem Internet im Familienalltag.
Viele Kinder und Jugendliche geben mit großer Sorglosigkeit Persönliche Daten, Fotos oder Filme von sich Preis.
In fast allen Beratungskontakten thematisiert save-me-online Sicherheitsregeln und geben Orientierungshilfen,
wie größtmögliche Kontrolle im Chat und Internet erreicht werden kann. Vielen ist gar nicht bewusst, wie leicht Informationen
im Netz gebündelt und zu einem persönlichen Profil zusammengestellt werden können. Save-me-online fördert die
Selbstschutzkompetenzen und sieht darin eine präventive Wirkung ihrer Arbeit. Save-me-online möchte keine Angst vor dem Internet schüren.
Stattdessen vermitteln sie, wie Mädchen und Jungen sich in der synthetischen Welt bewegen, Risiken erkennen und bei Bedarf zum
eigenen Schutz handeln können mit dem Ziel, die spannenden Seiten zu genießen.
Die Beratung ist kostenlos und anonym.
Weitere Informationen direkt bei save-me-online.
Begleitet und betreut wird dieses Serviceprojekt von den Ladies des LC 32 Itzehoe.
Kontakt nach Itzehoe über die Präsidentin.
Siehe auch PAZ-Artikel vom 21. Oktober 2011. |
Internationales Serviceprojekt (ISP) |
Auf der LCI Conference im August 2011 in Hamburg wurde Viva con Agua als neues internationales Service Projekt gewählt.
Ladies Circle Deutschland betreut das ISP 2011/2013.
Trinkwasserknappheit ist eines der größten sozialen Probleme des 21. Jahrhunderts.
Weltweit haben eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Für Viva con Agua ist diese Tatsache Motivation zum Handeln, um Menschen in Entwicklungsländern einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen.
60% der Gewinne aus dem Verkauf des Flaschenwassers fließen dauerhaft in konkrete und langfristige Trinkwasserprojekte des Partners Welthungerhilfe.
Mit dem Quellwasser geht Viva con Agua einen neuen Weg!
Durch das Viva con Agua Quellwasser bekommt jeder die einfache Gelegenheit, durch eine kleine Kaufentscheidung, ob im Nachtleben oder im Supermarkt,
einen Teil zur Lösung der Trinkwasserproblematik beizutragen. Wir wollen mit diesem Schritt ein neues Aktionsfeld für Viva con Agua eröffnen und mehr
Menschen mit sauberem Wasser versorgen!
Das Quellwasser ist nicht nur eine Produktidee!
Die Basis und die Herkunft des Quellwassers sind die Geschichte und die Aktivitäten von Viva con Agua de Sankt Pauli e.V., dem Verein hinter dem Wasser.
Ein seit 2005 aktives soziales Netzwerk mit mehreren tausend aktiven ehrenamtliche Helfern, mit Zellen in verschiedenen deutschen Städten,
mit internationalen Ablegern in der Schweiz und in Spanien. Der Verein ist der Kern der Idee Viva con Agua und steht ständig im Fokus für Mehrwerte
und Synergien die aus den neuen Möglichkeiten durch das Quellwasser entstehen. Der Sinn des Viva con Agua Quellwassers ist in seinem Nutzen für die
Projekte begründet.
Mehr Informationen unter Viva con Agua.
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Bisherige lokale Serviceprojekte |
| 2005-2007 |
Peiner Frauenhaus
Siehe auch Presse-Artikel vom
31. Oktober 2008 PAZ,
16. Februar 2008 PAZ und
23. Mai 2006 PAZ
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| 2007-2010 |
Kinderschutzbund Peine
Näheres dazu beim Deutschen Kinderschutzbund e.V.
Kontakt unter Telefon 05171 - 487078 oder
kinderschutzbund-peine@t-online.de
Siehe auch Presse-Artikel vom
8. September 2010 PAZ,
24. Juni 2010 PAZ,
26. August 2009 PAZ,
5. November 2008 PAZ,
20. Juli 2008 NPW und
17. Juli 2008 PAZ
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| 2010-2011 |
Kinder S-Bar (Kindertafel)
im Mehrgenerationenhaus Rosenhof in Peine-Telgte
Kontakt unter Telefon 05171 - 5060 oder info@rosenhof-peine.de
Siehe auch Presse-Artikel vom
21. Oktober 2011. |
Bisherige nationale Serviceprojekte |
| 2007-2009 |
Die Waldpiraten - Ein Feriencamp der deutschen Kinderkrebsstiftung in der Nähe von Heidelberg.
Näheres dazu direkt bei den Waldpiraten.
Siehe auch PAZ-Artikel vom
5. Juni 2009,
17. Juli 2008,
1. Januar 2008,
28. November 2007 und
25. Juni 2007
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| 2009-2011 |
Stiftung Dianino
Näheres dazu direkt bei der Stiftung Dianino
Kontakt unter ingrid.pfaff@stiftung-dianino.de
Siehe auch Presse-Artikel vom
8. September 2010,
24. Juni 2010 und
1. Juni 2010 |
Bisherige internationale Serviceprojekte |
| 2007-2009 |
SARIS - Sanitation at rural Indian Schools
(sanitäre Anlagen an ländlichen indischen Schulen).
Betreut durch LC GB & I.
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| 2009-2011 |
ECPAT international ... ist ein weltweiter Zusammenschluss verschiedener
Organisationen und Einzelpersonen, die gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern kämpfen.
Betreut durch LC Schweden.
Näheres unter ECPAT. |
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