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Aktionen & Berichte 2012
Yvonne Golatka als Präsidentin des LC Barsinghausen begrüßte alle anwesenden Gäste und bedankte sich bei Ihren Ladies.
Die Distriktpräsidentin Sandra Eilers hielt eine kurze, nachdenkliche, motivierende Rede, überreichte eine LC 60-Torte und ein
Album mit 13 Friendship-Anregungen,
von denen 10 bis zur Charter erfüllt und mit Fotos dokumentiert werden müssen.
Die Patenladies aus Wolfenbüttel, mit Tessa Ostwald als Präsidentin, wünschten
den Gastgeberinnen viele erfolgreiche Tischabende und Veranstaltungen im Sinne
von friendship and service.
Marc Lahmann als erster Stadtrat der Stadt Barsinghausen überbrachte Grüße des Bürgermeisters,
Ladies aus Wolfsburg, Hannover, Gütersloh, Weserbergland, Lüneburg und Peine (Dörte, Moni und Nina), sowie RT und OT Barsinghausen gratulierten.
Anschließend haben knapp 50 Gäste lecker gegessen und getrunken, nebenbei sorgte ein DJ für Stimmung.
Ein gelungener Abend in einem gemütlichen Lokal am Wald mit einem grandiosen Blick auf Barsinghausen und den Deister.
Wir freuen uns auf die Charter.
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Sandra Eilers als Distriktpräsidentin
mit den Gründungsladies Anke, Severine, Yvonne, Doreen, Jessica und Franca
Neugierig? Mehr Fotos hier... |
Sylke Schröder als Koordinatorin und einzige fest Angestellte, sowie Ulrike Poll als ehrenamtliche
Mitarbeiterin des ambulanten Kinderhospizdienstes in der Region Hannover informieren uns über
Ihre Arbeit: Die kostenlose Begleitung und Unterstützung (nicht Betreuung!) von lebensverkürzend
erkrankten Kindern und ihren Familien ab der Diagnose und über den Tod des Kindes hinaus.
Die Familie entscheidet ob, wieweit und in welcher Form betreut werden soll.
Oft zerbrechen Ehen oder Geschwister kommen zu kurz, weil kranke, zum Teil mehrfach
schwerstbehinderte Kinder intensiv betreut werden müssen. Auch hier kann der ambulante
Kinderhospizdienst helfen sich z.B. mit Geschwisterkindern beschäftigen und /oder alleinerziehenden
Müttern oder Vätern Freiräume schaffen.
Träger sind der ASB Hannover und der deutsche Kinderhospizverein Olpe.
Nur ca. 1/3 der Kosten können durch Fördermittel der Krankenkassen finanziert werden, für den Rest
ist man auf Spenden angewiesen.
In Deutschland gibt es aktuelle 22.000 lebensverkürzend erkrankte Kinder, jährlich sterben etwa 2500,
davon 500 an Krebs. In Peine wird zurzeit mindestens eine Familie betreut.
Ein mögliches neues LSP?
Nähere Infos hier.
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Kerstin Buschmann referierte zum Thema "Durch aktive Streßbewältigung mehr Gelassenheit ins Leben bringen."
Ist Streß eine Zivilisationsplage?
Zunächst muss individuell analysiert werden: Was der Grund für den Streß?
Wie ist meine emotionale Reaktion? Dann kann durch verschiedene Techniken und Übungen langfristig eine
Streßbewältigung und veränderte Lebenshaltung erreicht werden.
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Mit den Einnahmen unter anderem aus dem Sponsorenschwimmen 2011 haben wir über 50 Zahnboxen angeschafft
und verteilen diese nach und nach an alle Schulen und Schwimmbäder im Landkreis Peine.
Im Rahmen einer regelmäßig stattfindenden Grundschulleiter-Konferenz haben Dina, Simone und Nina
zunächst 12 Zahnboxen an die Grundschulen der Stadt Peine übergeben.
Der Schulleiter der Burgschule
Jan-Philipp Schönaich und die Schuleiterin der Grundschule Stederdorf Frauke Lachnit nahmen die Boxen
stellvertretend entgegen.
Dina als Zahnärztin erklärte den anwesenden Rektoren, das z.B. durch Unfälle ausgeschlagene Zähne
durch Zahnärzte wieder eingepflanzt werden können, wenn sie schnellstens in eine spezielle Nährlösung
eingelegt werden, damit sie nicht absterben. Ohne die Lösung kann der Zahn maximal 30 Minuten überleben,
in der Lösung mindestens 24 Stunden.
Je kürzer die Rettungszeit, desto höher die Wahrscheinlichkeit des dauerhaften Zahnerhalts!
Siehe auch www.sos-zahnbox.de und
PAZ-Bericht vom 25. Januar. |
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Simone, Dina, Jan-Philipp Schönaich, Frauke Lachnit, Nina mit Jannis
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